Frischfleisch

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an sich sind Buchverfilmungen nicht schlecht es ist nur schade das die Filme immer zu sehr gekürzt sind.
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15.04.2014 10:56 |
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Tratschtante
  

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Ich kenne das von Herr der Ringe. Die Bücher hatte ich gelesen und dann erst die Filme gesehen. Dabei muss ich sagen, dass ich mir sowohl die Extended Editions als auch die Kinofilm-Variante ansah und schon krasse Unterschiede bemerkt habe.
Herr der Ringe war mir damals gar nicht bekannt und ich kam nur wegen dem damaligen Hype auf die Triologie. 
Mittlerweile mag ich das Genre total und schaue mich hin und wieder auf www.buecherserien.de um, ob ich etwas entdecke, das ich noch nicht kenne, was aber eventuell verfilmt wurde.
__________________ Lerne aus den fehlern Anderer! Du hast nicht die Zeit sie selbst zu machen.
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08.10.2014 15:24 |
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Frischfleisch

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| Zitat: |
Original von Whiteman12
an sich sind Buchverfilmungen nicht schlecht es ist nur schade das die Filme immer zu sehr gekürzt sind. |
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Kommt immer auf den Film an. Einige Buchverfilmungen finde ich gelungen, auch wenn sie gekürzt oder manche Dinge geändert wurden, andere Verfilmungen wiederum sind total am Buch vorbei - nach meinem Empfinden.
Dass die Filme deutlich kürzer sind, liegt einfach daran, dass die ganzen Informationen, die man im Buch erhält, im Film gar nicht gezeigt werden können. Im Buch kannst du theoretisch bis zum kleinsten Molekül beschreiben und der Leser stellt es sich in seiner Fantasie vor. Beim Film musst du schauen, welche Informationen für den Film relevant sind, die Story ansprechend verpacken UND du darfst den Zeitrahmen nicht sprechen. Denn die meisten schauen sich keinen Film an, der 3 Stunden sprengt. Selbst 3 Stunden sind für viele schon zu lang. Daher MUSS man beim Film einfach auf einige Infos verzichten.
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13.10.2014 10:47 |
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Redenschwinger
   

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Ich schaue mir gerne Buchverfilmungen an von Romanen die ich auch selber gelesen habe. Zum einen weil es mich einfach interessiert wie sie den Roman wohl visuell umgesetzt haben und welche Vision der Regisseur usw. hatten und zum anderen weil ich so noch einmal die Geschichte in einer anderen Art erleben kann. Harry Potter habe ich als Kind und Jugendlicher geliebt zu lesen und da ich nicht immer die Bücher herauskramen möchte um die Geschichte nochmal zu erleben, schaue ich mir 2,5 h nochmal einen Teil von Harry Potter an und kann trotzdem in die Welt von Hogwarts abtauschen. Ist für mich auch ein großer Vorteil von guten Literaturverfilmungen. 
__________________ Wenn du auf der Schattenseite der Welt bist, denke daran: Die Erde dreht sich.
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14.06.2016 17:49 |
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Tratschtante
  

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Ich frage mich schon länger, ob überhaupt noch Filme ohne Buchvorlage in die Kinos kommen. Bei manchen denke ich so "Oh, endlich mal was Neues, kein Buch" und dann finde ich raus, dass es dazu doch ein Buch gibt, wenn auch kein extrem bekanntes, wie bei Herr der Ringe oder Harry Potter.
Ich mach mir da ja jetzt schon fast ein Spiel draus und tippe, welcher Film KEINE Buchvorlage hat. Meistens haben selbst die welche...
Prinzipiell liebe ich Filme und Bücher und schaue mir die Filme zu den Büchern, die ich gelesen habe, auch immer gern an. Eine große Enttäuschung gab es bisher nicht. Auch andersrum kam es schon vor, dass ich einen Film gesehen und mir dann direkt das Buch dazugeholt habe.
Schade finde ich eigentlich nur, dass Mehrteiler oft nach dem ersten Film nicht weitergeführt werden, weil er nicht genug eingespielt hat (siehe "der goldene Kompass", ein tolles Buch!, Tintenherz, auch sehr gut!,"ich bin Nummer vier", und viele viele mehr).
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20.06.2016 13:14 |
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Quasselkopf
   

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Das geht mir auch so dickerdino!
Gefühlt jeder zweite Film der im Kino erscheint, basiert auf irgendein Weltbestseller von den ich bisher noch nichts gehört habe. Ok, ich bin jetzt was weltweite Bestseller angeht nicht so bewandert und bringe mich da nicht regelmäßig auf den aktuellen Stand, aber trotzdem kommt es mir extrem viel vor was da immer so an Bestsellern verfilmt wird. Da bin ich dann wirklich mal froh wenn was auf ein Originaldrehbuch basiert. 
__________________ Wer anderen eine Gräbe grubt, wird selbst zuletzt gehupt.
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25.06.2016 09:26 |
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Plappermaul
  
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| Zitat: |
Original von Sandro
Das geht mir auch so dickerdino!
Gefühlt jeder zweite Film der im Kino erscheint, basiert auf irgendein Weltbestseller von den ich bisher noch nichts gehört habe. Ok, ich bin jetzt was weltweite Bestseller angeht nicht so bewandert und bringe mich da nicht regelmäßig auf den aktuellen Stand, aber trotzdem kommt es mir extrem viel vor was da immer so an Bestsellern verfilmt wird. Da bin ich dann wirklich mal froh wenn was auf ein Originaldrehbuch basiert.  |
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So sehe ich das auch. Es gibt bestimmt sehr interessante Drehbücher, die leider nie verfilmt werden.
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23.11.2016 10:35 |
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Quasselkopf
   
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So etwas kann man sicherlich erst komplett bewerten, wenn man das Buch gelesen hat und im Anschluss die dazugehörige Verfilmung. Ist ja auch irgendwie spannend einen Film und die Umsetzung zu sehen von etwas, das man sich vorher selbst im Kopf irgendwie zusammen gebastelt hat.
__________________ Der Kummer, der nicht spricht, nagt leise an dem Herzen, bis es bricht. (Shakespeare)
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25.11.2016 16:35 |
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